Samstag, 3. Dezember 2011

Die Illusion oder der Mythos vom nicht-lehrerzentrierten Unterricht (Essay)

Während meines Studiums und Referendariats wurde uns es wie Gebetsmühlen vorgetragen: lehrerzentrierter Unterricht ist schlecht. Dabei wurde nicht geklärt (Definitionen sind in der Pädagogik eher unbeliebt), was lehrerzentriert eigentlich ist. Es wurde nur weiter formuliert: Um lehrerzentrierten Unterricht zu vermeiden, ist entsprechend schülerorientierter Unterricht umzusetzen. Die Definition von Schülerorientierung fehlt ebenfalls. Für mich bleibt noch heute interessant, wie man eine solche Gleichung aufstellen kann, ohne die genaue Definition zu kennen.
Aufgrund der fehlenden Definition ergeben sich folgende Fragen: Lehrer ist Gegenteil von Schüler, daher lehrerzentriert minus schülerorientiert gleich guter Unterricht? Wie definieren sich Lehrerzentrierung und Schülerorientierung? Schließen sich beide wirklich gegenseitig aus, weil es unvereinbare Gegensätze darstellen?

Diese Fragen begleiten mich eigentlich noch heute, denn man möchte doch einen guten Unterricht geben (wieder so eine fehlende Definition). Aus diesem Grund könnte dieser Artikel noch den Untertitel tragen: Der Versuch einer Definition von lehrerzentriertem Unterricht.

Dies bedeutet aber auch, dass ich hinsichtlich einer Beantwortung der Fragestellungen sozusagen “im Fluss” bin, so dass die folgenden Darstellungen im Prinzip nur eine Frage formulieren bzw. die obigen Fragen detaillierter beschreiben.

Ich habe den Begriff “Illusion” für den Titel gewählt, weil ich denke, dass sich aufgrund der fehlenden Definition eine Illusion ergibt, einen nicht-lehrerzentrierten Unterricht umzusetzen.

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Samstag, 3. Dezember 2011

Einwenig “Old School”…

Der Artikel von Thorsten Groß Ein Bisschen Frei hat mich dazu bewogen, meine kleinen Bestrebungen, eigene Unterrichtsmaterialien auf dieser Webseite vorzustellen, wieder mehr in Gang zu bringen.

Ich denke, dass jede Lehrkraft im Unterricht kleine Schätze einsetzt, die einfach nur den Weg in die Öffentlichkeit finden müssen.

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Dienstag, 6. September 2011

mua bekommt neue Aufgaben

Die “mathematischen Übungs- und Aufgabensammlung” hat neben kleinerer Fehlerkorrekturen weitere Aufagbenteile hinzubekommen:

  • Es können die Lösungen zu Linearen Gleichungssystemen angegeben werden. Ist sollte bei Dezimalzahlen auf die zweite Nachkommastelle gerundet werden. Wenn die Lösung “unendlich” ist, dann für x und y jeweils “u” eintragen. Wenn es keine Lösung gibt (leere Menge), dann “l” jeweils eingeben.
  • Es finden sich kleinere Aufgaben zum Thema “Proportionalität” und “Antiproportionalität”.

Dann viel Spaß…

Sonntag, 29. Mai 2011

Und es macht mua

Gerade mache ich eine Fortbildung hinsichtlich Basics im Mathematikunterricht zu stärken.

Diesbezüglich kam mir die Idee, meine einzelnen Excel-Dateien, mal zu einer “mathematischen Übungs- und Aufgabensammlung” (kurz MUA) zusammenzufassen, nachdem ich von der Seite zur Excel-Datei Ordnen2.xls für die Zeichen zu Richtig und Falsch inspieriert wurde.

Einen Ansatz für eine solche Umsetzung hierzu habe ich im Grundrechenarten bei Dezimalbrüchen gezeigt.
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Donnerstag, 5. Mai 2011

Grundrechenarten bei Dezimalbrüchen mit Excel üben

Heute habe ich in einer meiner Klasse etwas ausprobiert:

In einer Excel-Datei sind Aufgaben zu den Grundrechenarten zum Thema Dezimalbrüche angegeben, die gelöst werden sollen. Ein Korrekt- oder Falsch-Zeichen “bewertet” gleich das Ergebnis.
Die Resonanz war sehr positiv, vielleicht auch, weil es etwas anderes war.
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