Samstag, 16. April 2011

Multimedia mit Windows 7 Bordmitteln

Den PC habe ich bis jetzt kaum bis gar nicht zur Erstellung von selbstgedrehten Filmen genutzt, da unter XP die vorliegenden Mitteln wenig angeboten haben.

Mit Windows 7 und Windows Live Essentials 2011 war ich auch in der Lage, mal eben einen Film auf DVD zu bringen.

Im Rahmen einer Projektarbeit haben Schülerinnen in meinem Religionsunterricht einen Film mit einer Digitalkamera gedreht.

Dieses Filmmaterial wurde zunächst auf den PC kopiert und dann mit Windows Live Movie Maker (WLMM) bearbeitet. Relativ einfach ließen sich die einzelnen Szenen über einen Schieberegler unter der “Vorschau” herausschneiden (Filmabschnitt anwählen und dann über Videotools “Bearbeiten” auswählen und auf “Zuschneidungswerkzeug” klicken.). Hierzu ist es möglich die selbe Datei mehrfach in den WLMM zu laden, um verschiedene Szenen aus einer Datei “neu” zusammenzustellen. Microsoft bietet dazu ein kleines Tutorial an.
Für die Konvertierung musste ich schon meinen PC bemühen, da der Laptop nicht genug Kraft besaß: Nach der Konvertierung liefen Bild und Ton nicht synchron.

Nachdem alle Filmelemente entsprechend konvertiert wurden, musste nur noch “Windows DVD Maker” gestartet werden. Gleich zu beginn ist man aufgefordert die gewünschte Elemente “Elemente hinzufügen” anzugeben. Die Reihenfolge ist nicht unbedeutend, denn in dieser Zusammensetzung wird “der Film” gebrannt.
Sind die Elemente ausgewählt, kommt man über “weiter” zur Gestaltungsebene. Diese bietet verschiedene Menüstils. Leider ist dies die einzige Auswahl. Über “Menütext” kann der DVD-Titel vergeben werden. Ebenfalls kann man die Schaltflächen “Wiedergabe” und “Szenen” umbenennen. Für den Unterricht ist das Eingabefeld “Hinweise” nicht unbedeutend, da man alle Beteiligten nennen kann.
Mit “Menü anpassen” können Hintergrund für den Menüstil angegeben werden. Microsoft bietet hierzu einen Windows DVD Maker-Tutorial.

Diese Bordmittel sind für die Personen ausreichend, die nur ab und an eine DVD brennen wollen oder sich einen Film zusammenschneiden möchten. Natürlich reichen diese Programme für einen professionellen Umgang nicht.

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